Mithilfe einer XML-Sitemap kann eine Suchmaschine, und da ist es unerheblich ob
diese Google, MSN, Yahoo usw. heißt, Seiten Ihrer Website finden, die
sonst unter Umständen übersehen werden. Eine XML-Sitemap ist nichts anderes wie eine Liste der Seiten Ihrer Website.
Durch das Erstellen und mitteilen
einer XML-Sitemap können Sie sicherstellen, dass der Suchmaschine alle Seiten auf Ihrer
Website bekannt sind, einschließlich solcher, die möglicherweise beim
normalen Crawlen unentdeckt bleiben. Ziel einer Sitemaps ist also eine
eindeutige Verbesserung der Suchresultate. Dieser mittlerweile einheitliche
Standard hilft bei der Etablierung eines Webauftritts, da nicht für jede
Suchmaschine eine eigene Sitemap erstellt werden muss.
Doch beginnen wir bei den Wurzeln den eigentlichen Basics:
Für XML-Sitemap-Dateien gelten bestimmte Regeln, die bei
sitemaps.org
nachgelesen werden können. Zunächst ist da das folgende, verbindliche! Grundgerüst, das in jedem Fall enthalten sein muss:
Eine XML-Sitemap besteht aus XML-Tags (war ja klar, oder...)
Eine XML-Sitemap muss in UTF-8 codiert sein.
Eine XML-Sitemap beginnt mit einem einleitenden
Für eine in XML-Sitemap enthaltene URL gibt es ein <url> Tag (schließen mit
</url> nicht vergessen)
Weiter können zeitliche Informationen an die Suchmaschine übermittelt werden, wofür sich zwei andere Tags eignen:
lastmod und changefreq. Lastmod teilt mit, wann die Seite die letzte Änderung erfahren hat,
während changefreq darauf hinweist , wie oft sich der Inhalt der entsprechenden Seite ändert.
Ein Beispiel für eine XML-Sitemap, die nur die Pflichtangaben enthält, sieht in
gekürzter Form, folgendermaßen aus:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9">
<url>
<loc>http://www.ihre-adresse/index.htm</loc>
</url>
<url>
<loc>http://www.ihre-adresse.de/seite.htm</loc>
</url>
</urlset>
Falls Sie überlegen sollten, dies als Grundlage zu benutzen, tragen Sie bitte anstelle von
"ihre-adresse" ihre wirkliche Internetadresse ein.
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